Vortrag : Im Oktober 2025 kam bei Campus das gemeinsam mit dem renommierten, deut-schen Speaker - und Mentalcoach Kollegen Michael von Kunhardt verfasste Sach-buch: „Die Magie des Flows - Wie Sie über sich selbst hinauswachsen“ raus, dass mittlerweile bereits ein Bestseller wurde. Erstmals auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert, bin ich seit dem mit Lesungen/Vorträgen unterwegs. Dabei gestalte ich das Buch Event so, dass ich zu Beginn meine magische Fahrt der WM Abfahrt von Garmisch/Partenkirchen lese, die auch Auslöser für den Stoff des Buches war und wir uns dann wissenschaftlich dem Begriff Flow annähern, Experteninterviews be-sprechen und uns gemeinsam Fragen: „was ist Flow, wie kommt man in diesen Zu-stand, welche Voraussetzungen sind dafür notwendig und welche Hindernisse und Unterstützer gibt es. Meine Kunden erwartet ein interaktives, berührendes und inspi-rierendes Event mit Geschichten aus meinem Leben, wissenschaftlichen Erkenntnis-sen und Erfahrungsberichten unserer Interviewpartner, wie internationalen Ex-Sport und Coach-kollegInnen. Selbstverständlich stehe ich auch gerne für einen „Flow Workshop“ zur Verfügung.
WORKSHOP : Neben einem kurzen theoretischen Teil mit den Schwerpunkten: Stressabbau und körperlicher Fitness über Mobilität, Koordination und Kraft, gehen wir in den Praxisteil über. Ich bin ausgebildete, staatlich geprüfte Konditionstrainerin und habe den Mas-ter für Trainingstherapie und Prävention nach Dr. Axel Gottlob absolviert. Mein Zu-gang ist Ihre individuellen Fragen zu beantworten und zu erklären, warum wir welche Übung machen, und wie diese richtig umgesetzt wird. Mit dem Fokus auf ihr Ener-giemanagement bzw. Ihre Leistungsoptimierung sollen Sie während meines „Aktiv mit Lizz“-Workshop Kraft, Motivation und Know How tanken.
Die moderne Zahnheilkunde und Implantologie ermöglicht durch digitale Technologien eine präzisere und effizientere Behandlung. Dieser Vortrag beleuchtet den gesamten Workflow von der Erstellung eines digitalen Avatars bis hin zur Versorgung und geht im Speziellen auf die Vorteile der Sofortimplantation – von der Planung über die chirurgische Umsetzung bis hin zur prothetischen Versorgung ein. Ein besonderer Fokus liegt im Workshop auf der Behandlungsstrategie der Sofortversorgung bis zum Provisorium. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden die Vorteile dieser Techniken für die Vorhersagbarkeit und den Langzeiterfolgen aufgezeigt.
Minimalinvasive primäre Augmentationsverfahren gewinnen in der dentalen Implantologie zunehmend an Bedeutung und bieten moderne Alternativen zu klassischen Techniken mit autologen Knochen- und Weichgewebstransplantaten. Die Weiterentwicklung von Biomaterialien, Xenografts, allogenen Substituten und regenerativen Verfahren ermöglicht heute vorhersagbare Behandlungskonzepte, die eine effektive Geweberegeneration bei gleichzeitig reduzierter Patientenmorbidität unterstützen.
Der Vortrag und der begleitende Workshop geben einen umfassenden Einblick in aktuelle Augmentationsstrategien, deren biologische Grundlagen sowie klinische Anwendungsmöglichkeiten. Im Fokus stehen die Auswahl geeigneter Materialien, Indikationen, Erfolgsfaktoren und die praktische Umsetzung minimalinvasiver Verfahren. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen werden klinische Fallbeispiele präsentiert, die Entscheidungsprozesse, chirurgische Vorgehensweisen und das Management möglicher Komplikationen veranschaulichen.
Im praktischen Teil des Workshops haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die vorgestellten Konzepte anhand von Modellen und Live-Demonstrationen zu vertiefen. Dabei werden Materialhandling, Applikationstechniken und chirurgische Abläufe praxisnah vermittelt. Der Kurs verbindet aktuelle Evidenz mit klinischer Erfahrung und zeigt, wie durch den gezielten Einsatz moderner Biomaterialien und minimalinvasiver Techniken sichere, patientenorientierte und langfristig erfolgreiche Behandlungsergebnisse erzielt werden können.
Im Praxisalltag steht der Patient mit all seinen Bedürfnissen immer im Mittelpunkt. Das erfassen dieser patientenspezifischen Bedürfnisse – das sog. erheben der spezifischen Befunde – ist daher für unsere Arbeit von zentraler Bedeutung. Zudem ist eine ausreichende Dokumentation für eine korrekte Patientenaufklärung und zu unserer eigenen Absicherung unerlässlich. Hierbei stehen wir fortwährend im Clinch zwischen einer maximalen Datenerfassung (mit entsprechendem Zeitbedarf, Kosten und Belastung) und einer eher minimalistischen Dokumentation. Und nicht zuletzt verführen uns moderne, schnell verfügbare Technologien zudem auch zu einer gewissen Überdokumentation.
Ziel des Vortrages ist es, eine Systematik bei der Befunderhebung mit Fokus auf die Ästhetik (reduzierter vs. vollständiger Fotostatus), sowie eine Systematik bei der prothetischen Planung (sog. smile-check, prothetische Prinzipien) aufzuzeigen. Verlaufskontrollen mit Bilddokumentationen bestätigen nicht nur die Behandlungsstrategie, sondern bieten auch eine unschätzbare Möglichkeit sich professionell weiter zu entwickeln.
Nach dem Prinzip «no pictures – didn’t happen» ist die Bildgebung daher für mein ganz persönliches klinisches Arbeiten, meine Forschung und auch das Weitervermitteln von Fachwissen während den vergangenen 35 Jahren von zentraler Bedeutung. Und vor allem beim Weitergeben von Erfahrung ist das Credo «1 Bild sagt mehr als 1000 Worte» mehr als gültig. Das wird der Vortrag eindrücklich aufzeigen.